... Gemeinsam statt einsam ...

TPS

 Transkranielle Pulsstimulation (TPS)

Neue Wege bei Alzheimer und anderen neurologischen Erkrankungen

Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen stehen jeden Tag vor besonderen Herausforderungen. Wenn Erinnerungen verblassen, Orientierung schwerer fällt oder die vertraute Selbstständigkeit nachlässt, verändert sich das Leben für die Betroffenen und für die Menschen, die ihnen nahestehen.

Bei ImPuls Pflegezentrum mit Herz möchten wir Menschen in dieser Situation nicht nur pflegerisch begleiten. Wir beschäftigen uns auch mit ergänzenden und innovativen Ansätzen, die dazu beitragen können, die vorhandenen Fähigkeiten und damit die Lebensqualität möglichst lange zu erhalten.

Dazu gehört die Transkranielle Pulsstimulation, kurz TPS.

Bei ImPuls wird die TPS in Zusammenarbeit mit medizinischen beziehungsweise therapeutischen Partnern angeboten.

Was ist die Transkranielle Pulsstimulation?

Die Transkranielle Pulsstimulation ist ein nicht-invasives Verfahren, bei dem niedrigenergetische Schallimpulse von außen gezielt in bestimmte Bereiche des Gehirns eingebracht werden.

Die Anwendung erfolgt über einen Handapplikator, der von außen über verschiedene Bereiche des Kopfes geführt wird. Ein operativer Eingriff ist dafür nicht erforderlich.

Die TPS wird insbesondere im Zusammenhang mit Alzheimer-Demenz und neurologischen Erkrankungen wissenschaftlich untersucht und eingesetzt.

Für uns ist dabei wichtig:

Die TPS ersetzt weder eine ärztliche Diagnose noch eine notwendige medizinische Behandlung. Ob eine Anwendung im individuellen Fall infrage kommt, sollte deshalb immer fachlich bzw. ärztlich beurteilt werden.

Im Mittelpunkt steht der Mensch

Eine Demenzerkrankung betrifft weit mehr als das Gedächtnis.

Sie kann Einfluss darauf haben, wie Menschen ihren Alltag gestalten, Gespräche führen, Entscheidungen treffen oder sich in ihrer Umgebung zurechtfinden.

Deshalb betrachten wir bei ImPuls nicht allein die Erkrankung.

Wir sehen den Menschen dahinter.

Ziel einer guten Begleitung sollte aus unserer Sicht immer sein, vorhandene Fähigkeiten möglichst lange zu unterstützen und Selbstständigkeit, soziale Teilhabe und Lebensqualität zu fördern.

Die TPS kann dabei als ergänzender Ansatz in Betracht kommen.

Persönlich beraten

Jeder Mensch und jede Erkrankung sind unterschiedlich. Deshalb ist uns eine individuelle und verständliche Beratung besonders wichtig.

Die TPS ersetzt keine ärztliche Diagnose oder notwendige medizinische Behandlung. Ob das Verfahren im individuellen Fall infrage kommt, sollte fachlich beziehungsweise ärztlich beurteilt werden.